Wie funktionieren unsere Mathelager?

… von Kindern, die Spaß an Mathe haben

„Und das machen die freiwillig?“, staunt ein Mitreisender.

Er hat beobachtet, wie zwei Achtklässler sich nicht vom Schaukeln des Zuges daran hindern lassen, immer wieder Lösungsideen auf kariertes Papier zu kritzeln. Unbeirrt diskutieren sie miteinander, probieren ein ums andere Mal etwas Neues aus. Die Aufgabe ist knifflig. Sie arbeiten an der ersten Knobelecke, die sie schon bei der Abreise erhalten haben.

Ja, sie tun es freiwillig, denn sie denken sich gern in Probleme hinein und sehen es als Herausforderung, eine Lösung zu finden. Nicht im Internet, nein, selbst. 

Diese Knobelecken sind eines der Elemente, die zum Wettbewerb gehören. Man kann hier mit guten Lösungen Punkt ergattern. Schon am nächsten Morgen sollen die fertigen Lösungen abgegeben werden. Und nach dem Frühstück gibt es dann schon die neue Knobelecke.

Kaum in der Jugendherberge angekommen, werden die Zimmer bezogen. Diesmal ist es so, dass sechs Kinder in einem Zimmer wohnen. Nicht immer kann man mit Freunden im selben Zimmer sein. Die Jüngeren aus den 6. Klassen kennen sich ja sowieso noch nicht. Die nächsten Tage sollen dabei helfen, andere kennen zu lernen, die sich auch gern mit mathematischen Aufgaben beschäftigen.  

Das einführende Knobeln…

… findet dann immer am ersten Abend statt.

Beim „einführenden Knobeln“ in Bad Sulza.

Es ist wie eine Mini-Olympiade auf die es nur 8 Punkte gibt. Sie dauert nur 45 Minuten und oft gibt es nur zwei Aufgaben.
Meist ist es gar nicht so leicht, einen Raum für mehr als 40 Personen zu finden. So gab es auch Jahre, in denen wir uns auf zwei Räume aufteilen mussten. Und wie in der Schule sieht es auch nicht immer aus. 
Hier sind wir in einem Saal in einem Vereinshaus.

Die Lehrer und der Unterricht

Maximal vier Lehrer sind mit und oft haben wir bis zu sieben Jahrgangsstufen dabei. Lösungen? Finden wir einerseits dadurch dass wir manchmal zwei Jahrgangsstufen zusammen unterrichten: 9 und 10 oder auch 11 und 12 zusammen. Dennoch reichen die Lehrer dann noch nicht. Glücklicherweise haben wir unter den Schülern alte Hasen. 🙂
Sie wollen oft selbst Lehrer werden und sich gern schon ausprobieren. Das können sie hier in den Klassenstufen 6 bis 8 auch tun. Oft halten auch zwei Schüler gemeinsam eine Stunde.
Die Themen sind meist vorher mit den „echten“ Lehrern abgesprochen. Manchmal bietet es sich auch an, Knobelecken auszuwerten, die Tag’s zuvor bearbeitet wurden.

Welche Themen aber unterrichten wir?

Oft sind es Themen, die früher Inhalte von AG waren: 

  • Rechnen mit lineare Kongruenzen
  • Teilbarkeitsregeln
  • Logikaufgaben
  • diophantische Gleichungen 
  • Ungleichungen 
  • Gaußklammer
  • Mittelwerte und wofür man sie braucht 🙂

Das Rahmenprogramm

Es besteht oft aus verschiedensten Aktivitäten. Regelmäßig sind Wanderungen, aber auch sportliche Betätigungen enthalten. Wir besuchten schon Schwimmbäder, waren auf verschiedenen Rodelbahnen, spielten Minigolf, kämpften uns durch Irrgärten.

Im Irrgarten von Kleinwelka – Bautzen 2017

Für die älteren sind aber auch Besuche an Universitäten und Hochschulen oft mit im Programm. So waren wir bereits in Halle, Leipzig, Dresden, Ilmenau, Zittau oder Nordhausen an solchen Einrichtungen.

Ein Highlight ist jedesmal die Stadtrallye. Dr. Trochold denkt sich immer wieder Fragen aus, die sowohl sehr anspruchsvoll als auch so gestellt sind, dass sie meist nicht mit Hilfe von Informationen aus dem Internet beantwortet werden können. Es kommt äußerst selten vor, dass eine Gruppe alle Fragen richtig beantwortet und die vollen 5 Punkte für den Wettbewerb einsammeln kann. 

Lagerolympiade

Sie ist der abschließende Baustein im Lagerwettbewerb und zugleich mit 16 zu erzielenden Punkten der größte Block. Geschrieben wird am letzten Nachmittag über 90 Minuten. Oft werden olympiadeähnliche Aufgaben gestellt, denn schließlich dient das Lager ja vorrangig der Vorbereitung der Schüler auf diesen Wettbewerb.

Olympiade in Bad Sulza

Auswertung und Siegerehrung

Der letzte volle Tag steht aber auch noch unter einem anderen Zeichen. Vier Tage lang wurden ja Punkte gesammelt und korrigiert. Auch hier helfen viele der älteren Schüler mit, indem sie sich an den Knobelecken oder dem Kopfrechenwettbewerb mit eigenen Aufgaben und Auswertungen beteiligen. Sie melden die erzielten Punktzahlen und so füllt sich nach und nach die große Ergebnisliste. Nachdem alles gemeldet und eingetragen ist, können dann auch die Urkunden geschrieben werden.  Die dauert meist bis in die späte Nacht hinein.

Am Ende ist das Lager aber schon so organisiert, dass jeder Schüler nicht nur mit dem mittlerweile ebenfalls obligatorischen T-Shirt, sondern auch mit einer Urkunde und einem kleinen Preis und hoffentlich vielen schönen Erinnerungen an ein paar erlebnisreiche Tage nach Hause fährt.

Sponsoren und Fazit

Diese sind nicht immer leicht zu finden und deshalb bin ich sehr dankbar, dass ich mit dem Schulträger in Greiz und der Stiftung Bildung für Thüringen Partner gefunden habe, die die Spezialistenlager seit mehreren Jahren unterstützen. Das ist angesichts immer weiter steigender Kosten für Fahrt, Unterbringung und Verpflegung sehr wichtig.
Ebenfalls dankbar bin ich dafür, dass ich auch seitens meiner Schulleitung Unterstützung erfahre. Anderswo werden Lehrer für eine solche Unternehmung nicht freigestellt.

Im Laufe der Jahre erhielten wir nicht nur staunende Bemerkungen, dass es „so etwas“ noch gibt, sondern auch sehr, sehr viele positive Rückmeldungen von Schülern und deren Eltern. Ein Großteil der Schüler fährt auch mehrmals mit und beteiligt sich dann auch mehr und mehr an der Mitgestaltung. 


Danke für die Unterstützung. 

👋

Mathelager in Bad Sulza

45 Schüler aus 15 Gymnasien Ostthüringens, Sachsens und Hildburghausen folgten in diesem Jahr der Einladung ins diesjährige Mathematik-Spezialistenlager mit dem Ziel Bad Sulza. In der Jugendherberge, durch das Team von Herrn Rost hervorragend betreut und verpflegt, konnten alle Teilnehmer – Schüler, wie auch Lehrer – fünf sehr angenehme, interessante, lustige und lehrreiche Tage miteinander verbringen.

Neben den vielen verschiedenen mathematischen Aktivitäten wie dem Lösen von Knobelecken, den Wettbewerben im einführenden Knobeln oder im Kopfrechnen konnte man aber auch beim Spieleabend oder einer Stadtrallye, die Herr Dr. Trochold extra so ausgetüftelt hatte, dass das Suchen nach Lösungen im Internet aussichtslos war, Punkte für den Lagerwettbewerb sammeln.

Zusätzlich gab es aber auch entspannendere Stunden. Zum Freizeitprogramm gehörten diesmal  die Besichtigung des Weingutes im Sonnendorf, eine Wanderung nach Eckertsberga, inklusive Rodeln, Minigolf und Trampolinspringen, ein Bastelabend oder aber das Braten von Stockbrot am Lagerfeuer.

Die Lagerolympiade am letzten vollen Tag sollte dann zeigen, wie viel jeder so in der Woche gelernt hatte und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Alle Lehrer hatten dann am letzten Abend voll mit der Auswertung zu tun, denn schließlich sollte keiner ohne eine Urkunde und ein Geschenk nach Hause fahren.

In einer der Unterrichtsstunden mit Herrn Schimmel konnten die Schüler auch den mathematischen Hintergrund des eigens für das Regionalzentrum Greiz entwickelten Logos erforschen, das man hier auf den T-Shirts von Frau Seifert, Herrn Gehring und Herrn Schimmel sieht.

Förderern, wie der Stiftung Bildung für Thüringen, dem Arbeitskreis Schule- Wirtschaft in Gera und dem Schulträger des Landkreises Greiz ist es zu verdanken, dass die Thüringer Schüler in ihrem Eigenanteil für das Lager entlastet werden können. Sie machen Begabungsförderung in dieser Form erst wirklich möglich. Wir danken wieder einmal sehr herzlich für die Unterstützung.

Ein Dank gilt aber auch an Tina Lange, einer ehemaligen Schülerin des Ulf-Merbold-Gymnasiums Greiz, die erst sieben Jahre das Mathelager als Schülerin miterlebte und nun erstmals als Betreuerin viele Aufgaben bis hin zum Unterrichten übernahm. Dass sie ein Lehramtsstudium für die Fächer Mathematik und Geografie aufnimmt, ist dann sicher auch kein Wunder, denn offensichtlich ist der Funke bei ihr übergesprungen. 🙂

Dr. Trochold schließlich macht es möglich, dass auch Kinder aus Sachsen dabei sein können. Obwohl er schon im Ruhestand ist, nimmt er dennoch jedes Jahr wieder gern die Strapazen auf sich. Hier sieht man ihn beim Korrigieren.

Ach ja, ein mathematischer Satz wurde dann auch noch auf eine ganz besondere Art dargestellt …

🙂   … und im nächsten Jahr geht es nach Tambach-Dietharz …  (-:

 

Mathematik-Meisterklasse in Dresden

Vor vier Jahren wurde sie ins Leben gerufen, die Meisterklasse Mathematik an der TU Dresden. In jedem Jahr werden etwa 60 Schülerinnen und Schüler aus Dresden und Umgebung eingeladen, um an drei Sonnabenden im März mathematische Vorträge zu hören oder selbst bei der Lösung von Aufgaben aktiv zu werden. Die Referenden oder Dozenten kommen meist von Hochschulen und Universitäten, von Instituten oder sogar großen Firmen. Koordiniert wird das Ganze durch Dr. B. Böttcher. Ich finde dieses Angebot sehr schön und bin deshalb immer wieder gern dabei.

Diesmal handelte mein Thema „Vom Zauber der Zahlen“. Es ist bereits mein viertes Thema in dieser Reihe. 🙂 Mir hat es jedenfalls wieder Spaß gemacht. 🙂
Die Präsentation und die Aufgabenblätter können hier angesehen und heruntergeladen werden.

 

Pi-Day 2018 am Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz

Am 14.3. ist der Pi-Day und im Fach „Anwendungen der Mathematik“ hatten wir Gelegenheit, diesen Tag würdig zu begehen.   Siegfried Herrmann besuchte uns mit einem kreisrunden Kuchen und erzählte uns Interessantes über die Kreiszahl Pi aber auch über den Tag und wie er hier und da auf der Welt begangen wird.

Natürlich ließen wir uns den Kuchen während der Mathestunden gut schmecken. 🙂 Inhaltlich wurde die Stunde aber noch mit weiteren mathematischen Rätseln und Tricks ausgestattet.

Danke, lieber Siegfried für deinen Besuch bei uns, den schönen Kuchen und die kurzweiligen Geschichten, Experimente, Spiele und Rätsel. So macht Mathematik Spaß. 🙂

Mathe-Spezialisten knobeln in Bautzen

Unser Spezialistenlager, es war nun schon das 12. gemeinsame Camp, führte uns diesmal in die Jugendherberge „Gerberbastei“ nach Bautzen. Mit 50 mathebegeisterten Kindern und Jugendlichen aus dem sächsischen und dem thüringischen Vogtland und aus Hildburghausen im Schlepptau gestalteten wir 5 Tage voller mathematischer und anderer Erlebnisse.

Und als wir am Freitag unsere 50 Sieger im Lagerwettbewerb ehrten und Resümee zogen, konnten wir auf eine ausnahmslos schöne gemeinsame Zeit zurückblicken. Ob es der Unterricht war, der teilweise durch die älteren Schüler mitgestaltet wurde, die mathematischen Elemente des Lagerwettbewerbes in Form von Knobelecken, Kopfrechenwettbewerb und der Lagerolympiade oder auch die zahlreichen zusätzlichen Aktivitäten an den Nachmittagen und Abenden, alles funktionierte reibungslos.

Bereits am zweiten Tag ernteten wir ein großes Lob für die Sauberkeit in den Zimmern und im Haus und der positive Eindruck setzte sich auch bei unseren Ausflügen fort. Bereits am Anreisetag besuchten wir die TU Dresden und bekamen dort ein  schülergerechtes mathematisches Programm geboten. Das Damenproblem, welches dort angeschnitten wurde, nahmen wir spontan als Zusatzaufgabe in unseren Lagerwettbewerb auf. Zwei Wanderungen führten uns  an den Stausee bei Bautzen und in den Irrgarten nach Kleinwelka. Bei einer Schatzsuche dort konnten alle ihre Orientierungskünste aber auch ihre mathematischen Fähigkeiten im Wirrwarr der Hecken unter Beweis stellen.

Den letzten Nachmittag nutzten wir, um bei einer Stadtrallye Bautzen mit seinen vielen Türmen, aber auch den Senfsorten näher kennen zu lernen. Dr. Trochold hatte wie immer Fragen ausgetüftelt, die man nicht so leicht über die elektronischen Medien beantworten konnte und bei denen selbst befragte Einheimische recht häufig die Antwort schuldig bleiben mussten. 😉

Dank sagen möchten wir auch an dieser Stelle einerseits dem Team der Jugendherberge, welches uns in allen organisatorischen Fragen sehr entgegenkam und unkompliziert auch materiell unterstütze, egal ob es die Nutzung der Räume, die Versorgung mit Flipchartpapier oder das Kopieren war. Zum Anderen gilt jeweils ein Dank der Stiftung „Bildung für Thüringen“ und dem Schulträger im Landkreis Greiz. Beide förderten unser Mathelager in hohem Maße.

Die Zeit verging wieder einmal wie im Flug und als wir uns nach 5 Tagen verabschieden mussten, signalisierten viele spontan, dass sie im nächsten Jahr in Bad Sulza wieder mit dabei sein werden.

Wie groß der „mathematische“ Nutzen des Camps sein wird, werden uns die nächsten Wettbewerbe, insbesondere die Mathematikolympiade zeigen.

 

Korrespondenzzirkel angelaufen

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler,

der Korrespondenzzirkel ist angelaufen und eure ersten Lösungen sind bei mir eingetroffen. Einige der schönsten Lösungen habe ich für euch zur Kontrolle veröffentlicht. Das möchte ich nun bei jeder Korrespondenz auf diese Weise umsetzen.

Hier kannst du also mit deinen Lösungen vergleichen

Wenn du noch in den Zirkel einsteigen möchtest, kannst du dich jederzeit noch anmelden. Einfach über den Kontakt auf www.mathoid.de eine kurze Mail an mich senden.

Viel Spaß weiterhin beim Knobeln. 🙂

Spezialistenlager Mathematik mit mehr als 50 Anmeldungen

Unsere Mathematik-Spezialistenlager erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit. Vielleicht auch deshalb, weil sie in dieser Form doch Einzigartigkeit genießen. 🙂

Erstmals seit Beginn unserer gemeinsamen Spezialistenlager 2006 werden in diesem Jahr mehr als 50 Schülerinnen und Schüler aus drei Regionen mit dabeisein, wenn wir am 25.09. nach Bautzen aufbrechen, um uns dort fünf Tage lang mit mathematischen Knobeleien und Spielen zu beschäftigen.

Auch wenn es organisatorisch immer wieder eine Herausforderung ist, Kinder aus verschiedenen Bundesländern zu einigermaßen gleichen Eigenanteilen zusammenzubringen, lohnen sich diese Mühen allemal.

Gehen wir es also an. 🙂

Skripte zur Vektorrechnung und analytischen Geometrie

Unter Materialien sind nun auch Skripte zu Unterrichtsinhalten der Kursstufe zu finden, die ich nicht nur meinen Schülern zur Verfügung stellen möchte.

Neu  in den letzten Wochen entstanden ein Skript zur Vektorrechnung und eines zur Analytischen Geometrie der Ebene und des Raumes.

In den Skripten werden alle wichtigen Begriffe eingeführt, die meisten Sätze hergeleitet oder bewiesen und an zahlreichen Beispielen erläutert.

Ich wünsche viel Spaß beim Durcharbeiten. 🙂

50 Jahre Greizer Straßenlauf

Am 11.3.17 war es soweit. Als die knapp 300 Läuferinnen und Läufer sich auf die 10 km-Strecke von der Greizer Ostvorstadt nach Waldhaus und zurück begaben, war der Startschuss für den letzten der 147 Greiser Straßenläufe gefallen. Damit wurde auch das Ende einer erfolgreichen Tradition besiegelt, die immerhin über 50 Jahre das Sportgeschehen der Stadt Greiz mitbestimmte.

Im Januar 1967 durch Werner Roth und Walter Träger aus der Taufe gehoben,  entwickelten sich die Greizer Straßenläufe in den folgenden Jahren zu einer beliebten Laufveranstaltungen in der damaligen DDR und gehörten sogar mehrfach zu den DDR-Ranglistenläufen.

Ich, selbst im Januar 1967 geboren, stand im Frühjahr 1983 zum immerhin schon 88. Greizer Straßenlauf das erste Mal am Start, damals noch in Waldhaus. Mit meiner 36er Zeit über 10 km war ich damals sehr zufrieden. Schließlich war es mein erster Lauf über so eine Distanz überhaupt. Meine Liebe zum Laufen konnte ich nur deshalb entwickeln, weil es eben diese Tradition in meiner Heimatstadt gab, weil es eben eine Männerlaufgruppe gab, die mich motivierte. Leider bleibt den jungen Leuten heute diese Möglichkeit nun verwehrt.

Ich musste bis 1991 und viele Versuche warten, bevor ich es zum ersten Mal schaffte, einen Greizer Straßenlauf zu gewinnen. Auf der damals angebotenen 25-km-Strecke konnte ich es nach mehreren vergeblichen Versuchen zuvor endlich umsetzen. 🙂 Über die kürzeren Strecken, meist 10 km, gelangen mir regelmäßig Zeiten knapp unter 33 min, doch damit hatte man auf einen Gesamtsieg in Greiz damals keine Chance. 😉

Den Hut ziehe ich vor den Veranstaltern. Es ist kein Leichtes, heutzutage eine solche Veranstaltung zu organisieren und durchzuziehen. Und deshalb sage ich danke an alle diejenigen, die über 50 Jahre mit dazu beigetragen haben, dass es diese Läufe gab. Ich verbinde sehr viele sehr schöne Erinnerungen mit den Greizer Läufen und diese werden auch weiterhin Bestand haben.